Mützen mit deinem Logo, bestickt und in einheitlicher Farbe. Überwiegend aus Bio-Baumwolle und auch im nächsten Winter nachbestellbar.
Unsere zufriedenen Kunden
Mützen mit Logo für dein ganzes Team
Bei Shirt Waiter bestickst du Mützen und Caps mit deinem Logo, für dein ganzes Team und in einer Farbe. Im Konfigurator liegen acht Beanies, drei von Stanley/Stella und fünf von Neutral, dazu acht Caps von Atlantis und Beechfield. Du lädst dein Logo hoch, wählst Modell und Farbe und siehst direkt, wie das Ergebnis aussieht.
Von Stanley/Stella kommen Rib Beanie 2.0, Fisherman Beanie 2.0 und Fielder. Alle drei tragen das OEKO-TEX-Siegel für Bio-Beanies, Stanley/Stella ist Mitglied der Fair Wear Foundation, und der Fielder ist zusätzlich GOTS-zertifiziert. Von Neutral kommen Classic Beanie, Mixed Knit Beanie, Beanie 1×1 Rib, Interlock Beanie und Hat, alle fünf aus 100 Prozent Bio-Baumwolle. Bei allen acht ist der Außenstoff zu 90 bis 100 Prozent Bio-Baumwolle. Die meisten Farben haben der Rib Beanie 2.0 (neun) und der Fisherman Beanie 2.0 (acht).
Eine Sache vorweg, die in keinem Werbemittelkatalog steht: Eine Mütze ist kein T-Shirt in anderer Form. Sie ist gestrickt, nicht gewebt, und sie dehnt sich in alle Richtungen. Das ändert alles daran, wie ein Logo darauf funktioniert. Die nächsten Abschnitte gehen genau darauf ein.
Grobe oder feine Rippe: die Strickfeinheit entscheidet über dein Logo
Gauge ist die Feinheit des Stricks, gemessen in Nadeln pro Zoll an der Strickmaschine. Je höher die Zahl, desto kleiner die Maschen und desto flacher die Oberfläche. Für die aktuellen Modelle nennt Stanley/Stella keine Gauge-Zahl mehr, nur die Strickart. Die reicht als Anhaltspunkt: Der Fisherman Beanie 2.0 ist ein 2×2-Rippstrick mit tiefen Rippen, der Rib Beanie 2.0 ein 1×1-Rippstrick und deutlich ruhiger. Ganz ohne Rippen kommen der Fielder (Jersey) sowie Interlock Beanie und Hat von Neutral aus. Für dein Logo heißt das: Auf grobem Strick sitzt die Stickerei auf einer welligen Fläche. Dünne Linien und schmale Schriften rutschen in die Rillen zwischen den Rippen, und was oben bleibt, sieht ausgefranst aus. Auf feinem Strick liegt das Garn ruhiger, kleine Schrift bleibt lesbar. Die Regel, mit der wir arbeiten: Je gröber der Strick, desto kompakter muss dein Motiv sein. Eine reine Wortmarke funktioniert auf beiden Rippen. Ein Logo mit feinen Linien, kleinen Zusätzen oder einem Claim darunter gehört auf den feinen Strick. (Wenn du unsicher bist, schick uns dein Logo. Wir sagen dir vorher, was wir davon halten.)
Wohin das Logo kommt: der Umschlag ist die einzige stabile Fläche
Fast jede Mütze hat einen Umschlag, also den hochgeschlagenen Rand. Der ist doppellagig, und genau deshalb ist er die einzige Fläche auf der Mütze, die stabil bleibt. Die Fläche darüber ist einlagig. Sie dehnt sich, sobald jemand die Mütze aufsetzt, und sie dehnt sich auf jedem Kopf anders. Ein Logo, das dort sitzt, wird breiter gezogen, als es gedacht war. Bei einem runden Emblem siehst du das sofort, aus dem Kreis wird ein Oval. Deshalb sticken wir ins Umschlagband. Dort liegen zwei Lagen Strick übereinander, das Garn hat Widerstand, und die Form bleibt, was sie sein soll. Wie hoch der Umschlag ausfällt, hängt am Modell und begrenzt, wie groß dein Logo werden kann. Der Rib Beanie 2.0 ist laut Stanley/Stella etwas höher geschnitten als der Fisherman Beanie 2.0. Die Höhe des Umschlags selbst steht in den Herstellerdaten nicht, und genau sie entscheidet, ob dein Schriftzug einzeilig passt oder ob wir ihn umbrechen müssen. (Wenn es knapp wird: Ein unveredeltes Muster kostet 17,50 Euro netto plus 7,50 Euro Versand.)
Mützen besticken lassen: wie aus deinem Logo Stiche werden
Bevor eine Mütze in die Maschine geht, wird dein Logo digitalisiert. Das macht ein Mensch: Er legt fest, welche Fläche welchen Stich bekommt und in welche Richtung das Garn läuft. (Schrift und Ränder bekommen meist Satinstich, größere Flächen Füllstich.) Bei Mützen kommt eine Regel dazu, die es beim T-Shirt nicht gibt. Auf grobem Strick, etwa der 2×2-Rippe des Fisherman Beanie 2.0, darf die Stickrichtung nicht parallel zu den Rippen laufen. Sonst verschwindet dein Motiv optisch zwischen ihnen. Aus dem Digitalisieren ergibt sich die Stichzahl, und die bestimmt den Preis. Mehr Fläche heißt mehr Stiche, jede weitere Garnfarbe ist ein Garnwechsel an der Maschine. Ein Beispiel aus einem Auftrag, beide Logos einfarbig: Ein Schriftzug von etwa 10 x 2,5 cm auf dem Umschlag kam auf rund 3.900 Stiche, ein kompaktes Logo von 4 x 5 cm auf rund 2.700. Deshalb nennen wir dir den genauen Stickpreis, sobald wir dein Logo gesehen haben. (Eine Zahl vorher wäre geraten.) Das Digitalisieren selbst rechnen wir nicht extra ab. Am schnellsten geht es mit einer Vektordatei, also AI, EPS, SVG oder PDF, Schriften in Pfaden. Hast du nur ein PNG oder JPG, zeichnen wir das Motiv für 40 Euro einmalig nach. Vor der Serie bekommst du ein Foto vom Erststick oder ein Muster zur Freigabe. Erst nach deinem Okay laufen alle Mützen. Wie breit ist deine Wortmarke, und wie viele Farben hat dein Logo? (Der Schriftzug aus dem Beispiel oben war rund 10 cm breit und passte auf den Umschlag.) Schick uns dein Logo, dann sagen wir dir vorher, ob es dort Platz hat.
Welche Mütze besticken lassen: 1×1, 2×2 und der Elasthan-Anteil
1×1 und 2×2 beschreiben den Rhythmus der Rippen: eine Masche rechts, eine links. Oder zwei und zwei. Die 2×2-Rippe wirft tiefere Wellen und wirkt kräftiger, die 1×1-Rippe ist ruhiger. Wichtiger als die Optik ist, was außer Baumwolle drinsteckt, denn das entscheidet, ob die Mütze nach einem Winter noch sitzt. Fisherman Beanie 2.0: 93 Prozent Bio-Baumwolle, 6 Prozent recyceltes Polyamid, 1 Prozent Elasthan, 101 Gramm, 2×2-Rippe. Rib Beanie 2.0: 90 Prozent Bio-Baumwolle, 9 Prozent recyceltes Polyamid, 1 Prozent Elasthan, 77 Gramm. Leicht und angenehm für drinnen und für Übergangswetter. Fielder: außen 100 Prozent Bio-Baumwolle im Jersey-Strick, innen Fleece aus 100 Prozent recyceltem Polyester, 60 Gramm. Das einzige Modell mit Futter. Neutral: Classic Beanie, Mixed Knit Beanie, Beanie 1×1 Rib, Interlock Beanie und Hat, alle aus 100 Prozent Bio-Baumwolle. Die ersten vier sind doppellagig, das Hat ist ein Single Jersey. Für Teamkleidung, die mehrere Winter getragen wird, empfehlen wir dir den Rib Beanie 2.0. Seine feine 1×1-Rippe nimmt den Stick ruhig auf, und mit neun Farben hat er die größte Auswahl im Sortiment.
Caps mit Logo für die andere Jahreshälfte, und wie du bestellst
Mützen sind Herbst und Winter. Für die andere Jahreshälfte liegen acht Caps im Konfigurator. Sieben kommen von Atlantis, eines von Beechfield. Bryce, Zion, Joshua und Fiji sind aus 100 Prozent recyceltem Polyester mit 200 Gramm pro Quadratmeter. Recy Five und Recy Six sind mit 220 Gramm etwas fester. Das Fraser Cap und das Organic Cotton 6 Panel Dad Cap sind aus 100 Prozent Bio-Baumwolle, das Fraser mit kräftigen 280 Gramm. Ein Detail, das bei Caps über dein Logo entscheidet, ist die Zahl der Panels. Ein Sechs-Panel-Cap hat eine Naht, die mittig über die Front läuft. Soll dein Logo breit und mittig sitzen, liegt es genau auf dieser Naht. Ein Fünf-Panel-Cap hat vorne ein durchgehendes Stück Stoff, also keine Mittelnaht und eine größere zusammenhängende Stickfläche. Deshalb fragen wir bei breiten Wortmarken zuerst nach dem Fünf-Panel. Worauf es beim Sticken auf der Cap sonst noch ankommt, steht auf der Seite Caps besticken lassen. So läuft es ab: Du wählst im Konfigurator deine Modelle, lädst dein Logo hoch und schickst die Anfrage unverbindlich ab. Wir prüfen dein Logo, sagen dir ehrlich, ob es in der gewünschten Größe funktioniert, und schicken dir ein vollständiges Angebot. Nach deiner Freigabe fertigen wir, in der Regel innerhalb von 3 bis 4 Wochen. Wir arbeiten mit einheitlichen Auflagen für Teams, in der Regel ab rund 20 Teilen. Ein Punkt, der oft erst im zweiten Jahr wichtig wird: Wir legen dein Stickprogramm ab. Eine Stickerei wird einmal digitalisiert, also in einzelne Stiche übersetzt. Wenn du im nächsten Winter zehn Mützen nachbestellst, läuft dasselbe Programm auf derselben Maschine. Du bekommst dieselbe Stichdichte, dieselbe Garnfarbe und dieselbe Größe, und du zahlst die Einrichtung nicht noch einmal.















