Stanley/Stella ist die Marke, auf die wir bei Teamwear am häufigsten zurückgreifen: Bio-Baumwolle, faire Produktion und Schnitte, die getragen werden statt im Schrank zu liegen. Wir veredeln die Modelle mit deinem Logo, per Stick oder Druck, und beraten dich vorher ehrlich, welches Modell zu deinem Einsatz passt. Erzähl uns kurz von deinem Anlass, den Rest planen wir gemeinsam.
Die Modelle, die wir am häufigsten empfehlen
Stanley/Stella führt über hundert Styles. In der Praxis kommen wir immer wieder auf dieselbe Handvoll zurück, weil sie sich im Teameinsatz bewährt hat. Der Creator 2.0 ist das Standard-Unisex-T-Shirt mit rund 180 g/m², die sichere Wahl für den Großteil aller Teamshirt-Projekte. Wer es schwerer und hochwertiger mag, nimmt den Sparker 2.0 als Sweatshirt oder den Cruiser 2.0 als Hoodie. Der Changer 2.0 ist die Zip-Variante für Teams, die zwischen drinnen und draußen wechseln.
Für Damenschnitte greifen wir gerne zur Stella Muser, für Polos zum Stanley Coaster und zur Stella Coaster. Beim Freestyler und beim Crafter landen Teams, die einen kräftigeren Stoff wollen, beim Cultivator 2.0 alle, denen Bio-Qualität besonders wichtig ist. Dazu kommen Accessoires wie die Fisherman Beanie und die Rib Beanie, die sich gut als Ergänzung zum Winter-Set eignen. Welches Modell am Ende passt, hängt vom Einsatz ab. Sag uns, wofür die Kleidung gedacht ist, dann schlagen wir dir zwei bis drei Modelle vor statt einen Katalog.
Warum wir auf Stanley/Stella setzen
Die Marke arbeitet mit Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und recycelter Baumwolle, GOTS- und OEKO-TEX-zertifiziert, und legt die Produktionsstätten offen. Das ist der Grund, warum wir sie führen: Nachhaltigkeit muss belegbar sein, nicht nur behauptet. Wie wir das insgesamt handhaben, steht auf unserer Seite zu nachhaltigem Merch. Der zweite Grund ist praktischer Natur: Die Stoffe sind dichter gewebt als bei günstiger Ware, und das entscheidet darüber, ob ein Shirt nach zwanzig Wäschen noch getragen wird. Ein Kleidungsstück, das im Schrank liegt, ist zu hundert Prozent verschwendetes Budget, egal wie niedrig der Stückpreis war. Der dritte Grund ist die Verfügbarkeit: Die Sortimente werden langfristig geführt, deshalb sieht eine Nachbestellung in einem Jahr noch genauso aus wie der Erstauftrag.
Bedrucken oder besticken: was zu welchem Modell passt
Beide Verfahren funktionieren auf Stanley/Stella-Ware, sie haben nur unterschiedliche Stärken. Stickerei wirkt hochwertiger und hält sehr lange, weil das Motiv aus Garn besteht. Sie sitzt gut auf Polos wie dem Coaster, auf Sweatshirts und auf Jacken. Ihre Grenze sind feine Details: Gestickte Schrift braucht mindestens acht bis zehn Millimeter Höhe, jede Linie mindestens einen Millimeter Strichstärke. Druck ist die bessere Wahl bei filigranen Logos, mehrfarbigen Motiven und großen Flächen, außerdem bei leichten Sommer-Shirts wie dem Creator 2.0, wo eine Stickerei zu schwer aufträgt. In der Praxis kombinieren viele Kunden beides: gesticktes Logo auf Polo und Jacke, gedrucktes Motiv auf dem T-Shirt. Worauf es beim Layout sonst noch ankommt, haben wir im Leitfaden Teamshirts gestalten zusammengeschrieben. Schick uns deine Vorlage, wir sagen dir vorher ehrlich, was funktioniert und was nicht.
So läuft deine Anfrage
Du sagst uns, für welchen Anlass die Kleidung gedacht ist, ungefähr welche Menge und welche Teile dir vorschweben. Wir melden uns meist noch am selben Werktag mit einem konkreten Vorschlag: Modellauswahl, Veredelung und eine ehrliche Einschätzung zu Menge und Zeitplan. Vor der Serie bekommst du eine Layout-Freigabe, damit du siehst, was am Ende kommt. Erst danach geht es in die Produktion. Sinnvoll wird es meist ab etwa 20 bis 25 Teilen, weil die Einrichtung der Veredelung unabhängig von der Menge anfällt. Nach oben gibt es keine Grenze. Plane für ein komplettes Projekt etwa vier bis sechs Wochen ein, der größte Teil davon ist Abstimmung. Du kannst die Modelle vorab selbst im Konfigurator ansehen oder uns direkt dein Anliegen schildern. Beheimatet sind wir in Überlingen am Bodensee und liefern deutschlandweit.
Häufige Fragen
Welches Stanley/Stella Modell passt zu meinem Team?
Das hängt vom Einsatz ab. Für klassische Teamshirts ist der Creator 2.0 die sichere Wahl: Unisex-Schnitt, rund 180 g/m², passt den meisten. Für Sweatshirts nehmen wir meist den Sparker 2.0, für Hoodies den Cruiser 2.0, für Polos den Stanley oder Stella Coaster. Wenn du einen kräftigeren Stoff willst, sind Freestyler und Crafter die Kandidaten. Sag uns einfach, wofür die Kleidung gedacht ist und wie viele Teile du brauchst, dann schlagen wir dir zwei bis drei passende Modelle vor.
Ab welcher Menge lohnt sich eine Bestellung?
Sinnvoll wird es meist ab etwa 20 bis 25 Teilen, weil die Einrichtung der Veredelung unabhängig von der Menge anfällt und sich erst dann sauber verteilt. Nach oben gibt es keine Grenze. Wenn ihr knapp darunter liegt, lohnt es sich zu prüfen, ob eine zweite Abteilung mitbestellt.
Ist Stanley/Stella wirklich nachhaltig?
Die Marke arbeitet mit Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und recycelter Baumwolle, ist GOTS- und OEKO-TEX-zertifiziert und legt ihre Produktionsstätten offen. Das ist mehr Transparenz als bei den meisten Anbietern im Werbeartikelbereich. Für uns kommt ein praktischer Punkt dazu: Hochwertige Bio-Ware ist meist dichter gewebt und langlebiger, und ein Kleidungsstück, das lange getragen wird, ist der eigentliche Nachhaltigkeitsfaktor.
Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur Lieferung?
Plane für ein komplettes Projekt etwa vier bis sechs Wochen ein. Der größte Teil davon ist Abstimmung: Modellauswahl, Layout, Freigabe und Größenklärung. Die reine Produktion geht schneller. Bei Sonderfarben oder sehr großen Mengen kann es länger dauern, das sagen wir dir vorab.
Kann ich später nachbestellen?
Ja, solange das Modell im Programm ist. Stanley/Stella führt seine Sortimente langfristig, das ist einer der Gründe, warum wir die Marke einsetzen. Wichtig ist, dass die Veredelungsdaten dokumentiert sind, also Farbwerte, Größe, Position und Verfahren. Dann sieht die Nachbestellung genauso aus wie der erste Auftrag.
